Schneller Projektstart – in zwei Wochen ins Feld, in sechs Wochen zur nächsten Befragung

Ein normales Projekt umfasst bei uns ungefähr 40 Projektschritte. Umgerechnet bedeutet das, dass wir in etwa zwei Monate Vorbereitung benötigen, bevor die Befragungszeit starten kann. Die Verantwortung zur Einhaltung der Meilensteine im Set-up teilen wir uns mit unseren Kund:innen. Dazu zählen Abstimmungsschleifen, Übersetzungen, Prüfungen und Freigaben. Aktuell müssen wir jedoch bei einigen unserer Kund:innen schon nach vier oder sogar zwei Wochen bereit sein, die Befragung zu starten. In diesen Fällen versuchen wir, besonders flexibel und agil im Projektmanagement zu handeln.

Perspektivwechsel: Wir tauschen Tastatur gegen Presslufthammer

Mit Entsetzen haben wir die Bilder der schlimmen Flutkatastrophe im Juli 2021 verfolgt und für uns war sofort am nächsten Tag klar: Wir wollen helfen! Nicht nur mit Spenden, sondern wir wollen mit anpacken. Dass es Gemeinden und Orte in unserer direkten Umgebung, keine 15 km von unserem Hürther Büro aus entfernt, so schlimm getroffen hat und Menschen nun vor den Trümmern ihrer Existenz stehen, hat uns sehr berührt.

„SKOPOS Flex“

Nach knapp 18 Monaten im Mobilen Office füllen sich aktuell wieder die Büros. Eins ist jedoch klar: So wie vor Corona wird es in vielen Unternehmen nicht mehr aussehen. Die Anforderungen im Büro sind gleich geblieben – wir werden sie in Zukunft aber seltener an festen Arbeitsplätzen erleben. Flexibles Arbeiten oder Desksharing lösen immer häufiger den heimeligen Arbeitsplatz im Büro ab. So auch bei uns.

Aufhebung der Home-Office-Pflicht

Seit Anfang Juli ist die Home-Office-Pflicht offiziell aufgehoben. Auch wir im Team stellen uns nun langsam wieder darauf ein, regelmäßiger ins Büro zu kommen. Generell haben wir uns darauf geeinigt, dass jeder künftig zwei bis drei Tage pro Woche vor Ort anwesend ist und die restliche Zeit weiterhin mobil arbeiten kann. Hierbei sehen wir uns, wie viele andere Teams auch, mit verschiedenen Herausforderungen konfrontiert und haben uns einige Fragen vor der Rückkehr ins Büro gestellt, deren Antworten wir hier vorstellen wollen.

Erste Hilfe bei komplexen Organisationsstrukturen

Nicht jedes Unternehmen ist über wenige, übersichtlich aufeinander aufbauende Hierarchieebenen strukturiert, wie beispielsweise Geschäftsführung → Abteilungen → Teams. In der Regel gilt, je größer das Unternehmen, desto komplexer der Aufbau: unzählige Hierarchielevel, Stabsstellen, weltweite Standorte etc. Die Matrix ist oft der Sammelbegriff für Komplexität. Und gerade in so einem Fall müssen Unternehmen bei einer Mitarbeiterbefragung einiges beachten.

Eine Retrospektive auf unser Format „Point of VIEW“

Seit nunmehr vier Monaten gibt es unseren Blog jetzt schon. Zeit, zurückzuschauen: Was wollten wir mit den regelmäßigen Point of VIEWs eigentlich erreichen? Was war unser Ziel? Nach den ersten Beiträgen mussten wir schnell feststellen, dass es gar nicht so einfach ist, immer das richtige Wording, die passenden Themen und das genaue Zeitmanagement zu treffen. Unsere Herausforderungen haben wir mithilfe der Scrum-Methode Retrospektive genauer analysiert.

Peer Feedback in der VIEW

Feedback ist ein essenzieller Teil unserer beruflichen und persönlichen Weiterentwicklung. Es ist wichtig, auch aufgaben- oder projektbezogen Feedback zu geben. Aber was tun, wenn man als Führungskraft nicht Teil des Projektes ist und die Arbeit der Mitarbeiter nicht konkret genug einordnen kann, um ihnen dann Feedback zu geben? Ganz einfach – man lagert es aus. Und zwar an die Kolleginnen und Kollegen im Team. So haben wir es gemacht.

Remote Workshops

Remote Workshops im HR-Bereich erfolgreich durchführen

Unser Arbeitsalltag lebt normalerweise von vielen Workshops, die wir bei unseren Kunden vor Ort oder auch intern im Team durchführen. Sie mussten im vergangenen Jahr wie so Vieles ins Home-Office verlegt werden. Unsere Erfahrungen und Herausforderungen, aber auch Erkenntnisse aus dieser Zeit haben wir für Sie zusammengefasst.

FoBik – unsere Erfahrungen auf neuem Terrain

In unserem Arbeitsalltag begleiten wir unsere Kunden bei der Beantwortung ihrer Fragestellungen. Über die Jahre hat sich herausgestellt, dass sich viele Unternehmen, unabhängig von Branche und Unternehmensgröße, zwar auf individuelle Art und Weise, aber mit ähnlichen Themen beschäftigen.
Deshalb ist die Freude groß, wenn wir ganz neue Themen und Instrumente für unsere Kunden anwenden dürfen, mit denen wir bis dato noch gar keine Berührungspunkte hatten. So passiert im vergangenen Jahr mit dem Fragebogeninstrument FoBik.